Der von auto.ricardo.ch verloste VW Beetle ist jetzt für ein Jahr in den Händen seiner glücklichen Gewinnerin. Das aus Weesen angereiste ricardo.ch-Mitglied Claudia04 freute sich bei der Übergabe bereits auf die erste Ausfahrt an diesem sonnigen Nachmittag: “Ich gehe nun erst einmal einkaufen und danach werde ich wohl bei einigen Freunden vorbeifahren und das Auto zeigen müssen”, lacht sie. Ein Jahr lang profitiert die Gewinnerin von Fahrzeug, Service und sämtlichen Versicherungen. Danach wird das Beetle-Unikat auf auto.ricardo.ch ab 1 Franken versteigert.
Archiv der Kategorie auto.ricardo.ch
Glückliche Gewinnerin fährt nun ein Jahr lang gratis VW Beetle
2 Kommentare
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Schade…ich habe gar nie erfahren, dass es da ein Auto zu gewinnen gibt…
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Auto-Tuning: Viola‘s Projekt
Sie ist jung, sie ist hübsch und sympathisch, sie lebt in Schwyz und ist passionierte Schreinerin im Familienbetrieb. Das ist aber noch lange nicht alles, was es über Viola zu sagen gibt: Die Blondine mit dem ausgeprägten Schwyzer Dialekt ist zu all dem auch noch leidenschaftliche Auto-Tunerin.
Die perfekte Person, um für auto.ricardo.ch ein Auto zu tunen, welches danach auf der Plattform versteigert wird. Und das Tollste an der ganzen Sache: Sie können Viola’s Fortschritte bei ihrem Projekt mitverfolgen. Auf ihrem Blog erfahren Sie alles zu Violas’s Projekt. Wir wünschen Ihnen viel Spass!
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Aargauer, Schwyzer und Thurgauer sind Tuning-Schweizermeister
Die Schweizer basteln gerne an ihren fahrbaren Untersätzen herum: Sie gaben im Jahr 2011 rund 18 Mio. Schweizer Franken für Auto- und Tuningzubehör auf auto.ricardo.ch aus. Die Absatzzahlen bestätigen das eine oder andere Klischee – warten aber auch mit Überraschungen auf: Während Aargauer, Schwyzer und Thurgauer – gemessen an der Bevölkerungszahl – überdurch- schnittlich viel Tuning-Material einkaufen, sind die Bewohner anderer Kantone zurückhaltender. weiterlesen
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wieder eine sinnlose Statistik mehr auf der Welt, in Grenznahen Gebieten gehen die Leute im Ausland ihre Tuning Artikel kaufen , erstens billiger(ohne den sinnlosen CH Aufschlag der eh durch nichts gerechtfertigt ist) und zweitens kann man das Zeugs anschauen .In einer Zeit wo jeder Geld verdienen will gibts auch Gutachten in der Schweiz für im Ausland gekaufte Felgen
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@das02
Ihr Kommentar ist noch viel sinnloser als diese Ricardo-Statistik. Oder würden Sie zu deutschem Lohn arbeiten gehen? Also, bitte zuerst Hirn einschalten bevor hier über die Schweiz abgelästert wird. -
@Sambi77
Es gibt nichts sinnloseres als wenn ein anscheinend sinnloser Beitrag (was er aber eigentlich gar nicht ist) durch einen noch sinnloseren kommentiert wird. -
An die “Tuning-Freaks”
Jeder der dafür ins Ausland fährt um Tuning-Teile einzukaufen sollte auch dort arbeiten müssen für 1200€, leben darf er natürlich in der Schweiz…
Viele dieser teuren Protzer Karren sind eh nicht bezahlt und in ein paar Jahren liegen diese auf dem Schrottplatz wenn diese nicht schon vorher an eine Wand gefahren wurden oder ein unschuldiger Verkehrsteilnehmer verletzt oder getötet wurde damit…
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@fraka6: Schade werden gleich alle Tuner / Tuning Freaks in den gleichen Topf geworfen! Aber glaube mir, wenn ich ein Fahrzeug aus eigener Hand restauriere (ca. 800 Arbeitsstunden) und entsprechende Tuningteile verbaue, achte ich BESSER auf mein Fahrzeug als auf einen geleasten 3er BMW! Tuning ist nicht gleich RASEN!!! Leider gibt es jedoch viele Mitmenschen mit geleasten Imprezas / Evos und M3, welche weder das Fahrzeug beherschen noch den nKopf einschalten beim Autofahren. Ich fahre meine Fahrzeuge zum Genuss und glaube mir, wenn ich Adrenalin benötige gehe ich mit meine Rennwagen auf die Rennstrecke und lege eine entsprechende Rundenzeit hin. Aber mit geleasten Autos, wo ihre Besitzer das grössere Maul haben als die Zylinder Hubraum ist es halt so ne Sache. Gas geben und die Reifen quietschen lassen kann Jeder, zeugt einfach nicht von wirklich viel Inteligenz!!! Tja, falsch gedacht, es gibt auch Autofreaks, welche Kinder haben und sich im Strassenverkehr absolut normal Verhalten. Vielen Dank für Deinen aufgedrückten Stempel. PS: Bei Rasern sollten die Fahrzeuge gleich auf dem Schrottplatz gepresst werden. Den Startknopf der Schrottpresse soll der Raser unter Beobachtung der Polizei gleich selber drücken!!!!!!!!!!!!! Zudem mindestens 5 Jahre Haft und den Führerausweis weg auf LEBENSZEIT!!!!!!!!!!!!!!
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@fraka6
Heieiei, schalte doch besser mal das Gehirn ein bevor du solch einen Schwachsinn schreibst. Du bist doch nur frustriert oder neidisch. Ich kaufe mittlerweile fast alles in Deutschland, auch Lebensmittel und das ohne schlechtes Gewissen da ich mich hier in der Schweiz nicht mehr länger durch völlig überhöte Preise ausnehmen lassen will. -
Samba77, irgendwie bist du geistig nicht so ganz auf der höhe, hier in der Schweiz arbeiten mehr als genug Leute für Deutsche Löhne.Geh ins Bett zum träumen
Alle 7 Minuten wird ein Auto verkauft
Bei auto.ricardo.ch kommt der Fahrzeugmarkt so richtig ins Rollen!
Im Jahr 2011 wurde beispielsweise alle 7 Minuten ein Auto verkauft. Das sind insgesamt 73‘443 Autos; dazu kommen 24‘326 verkaufte Motorräder, 8‘085 Mofas, 1‘508 Boote und 1‘394 Traktoren.
Aber auch im Bereich Autotuning geben die Käufer auf auto.ricardo.ch Vollgas: im Jahr 2011 wurden nämlich nicht weniger als 43‘206 Autotuning-Artikel erfolgreich verkauft!
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Vorsicht vor sogenannten Premium-Verträgen!
Leider versuchen Gauner erneut mit einer Trickbetrugsmasche auf auto.ricardo.ch potentielle Käuferinnen und Käufer oder Verkäufer zu betrügen: Sie verlangen für angebotene Autos eine Vorauskasse über einen sogenannten „Premium Käuferschutz Kaufvertrag“. Damit soll der Kaufbetrag für die Ware sichergestellt werden. Oder sie wünschen eine Lieferung ins Ausland, und bieten einen Premium-Vertrag für die Sicherstellung der Auslieferung an. Die Betrüger geben an, dass es sich bei diesem „Premium Käuferschutz Kaufvertrag“ um einen Service von auto.ricardo.ch oder einer Drittfirma (z.B. Safetrade) handle.
Dies ist falsch! Es gibt keinen „Premium Käuferschutz Kaufvertrag“ von auto.ricardo.ch. Dies ist Betrug! Bitte bezahlen Sie NIEMALS auf ein solches Konto ein und melden Sie solche Vorfälle unbedingt direkt dem Kundendienst von ricardo.ch.
Besonders dreist ist, dass die Betrüger diesen Pseudo-Vertrag in sehr gutem Deutsch, mit Logos von ricardo.ch (oder von anderen Firmen) und gefälschten Stempeln versehen haben. Lassen Sie sich nicht täuschen! Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst: (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen) oder Telefonnummer 0900 950 950 (CHF 1.–/Minute ab Festnetz). Wir wünschen Ihnen einen sicheren und gefreuten Autokauf!
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Tausendster Händler bei auto.ricardo.ch

Nebst Occasionen und Vorführwagen findet man auf auto.ricardo.ch auch exklusive nigelnagelneue Flitzer wie z.B. diesen ARTEGA GT 3.6 V6.
Wie ricardo.ch auch war dessen auf Autos und Fahrzeugzubehör spezialisierte Plattform auto.ricardo.ch lange Zeit vor allem für Auktionen und den Handel von Privat zu Privat bekannt. Wenn auch vor allem private Verkäufer und Auktionen weiterhin wichtige Pfeiler von auto.ricardo.ch sind, war es wichtig für die Plattform, auch professionelle Händler – sprich Garagen – als Verkäufer zu gewinnen.
Mit dem tausendsten professionellen Autohändler, der Topcar Zug AG, hat auto.ricardo.ch nun definitiv den Schritt hin zu den professionellen Fahrzeugplattformen geschafft. Marcel Stocker, Leiter von auto.ricardo.ch freut sich: „Heute verfügen wir über einen spannenden und attraktiven Angebotsmix von Privaten, Händlern, Auktions- und Fixpreisangeboten und Kleinanzeigen“. Autos, Motorräder, Traktoren und andere Fahrzeuge, Boote und vieles mehr: Nebst neuen Fahrzeugen, Vorführwagen und Occasionen finden sich so manche Trouvaillen und nicht selten auch mal richtige Schnäppchen.
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auto.ricardo.ch: Wie aus Schrott Deko wird

Das auto.ricardo.ch-Team freut sich über die Ausbeute: Marcel Stocker, Nenad Sucur, Philipp Hofer, Beat Tognella, Emanuel Maeder und Philippe Challandes.
Dies liess sich das Team von auto.ricardo.ch nicht zweimal sagen: Am Montag machte sich die sechs-köpfige „Autobande“ auf den Weg zur Autoverwertung Pius Ulrich in Küssnacht. Gemäss ihrer Mission, 10 Abbruchautos auszuschlachten, rettete das Team möglichst viele noch brauchbare Teile von der Schrottpresse: Lenkräder, Armaturen, Kotflügel, 2 Fronten, Türen, Alufelgen, diverse Embleme, einen Zylinderkopf, eine Drosselklappe, Aussenspiegel und Schweinwerfer schraubten, hauten oder zerrten die Kollegen mal mit mehr oder weniger Feingefühl aus den Schrottautos. Im Gegensatz zu einer Frontscheibe kam vom Team dabei glücklicherweise niemand zu Schaden.
Wozu sollen diese Autoteile noch brauchbar sein? ricardo.ch zieht diesen Sommer in neue Büros ein – und eines der Sitzungszimmer soll auto.ricardo.ch gewidmet werden. Das Resultat zeigen wir Ihnen gerne in einigen Wochen – natürlich auf ricardoblog.ch.
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super idee! auf das ergebnis und die bilder bin ich schon sehr gepannt!
lg jj69 -
Ja wieso auch nicht, wenn man sonst nichts anderes zu tun hat. Aber gespannt auf das Endprodukt bin ich auch.
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für so Seich haben die Zeit, würdet lieber mal am Kundendienst arbeiten, damit man nicht für jede Frage immer die gleich vorgedruckte Antwort bekommt
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Finde ich cool! Supper Sache und eine wundrbare Idee!!! Habe selber auch ein altes Auto! Einen Golf 3 , bin mir auch am überlegen
sowas zu machen!!! Oder die einzelnen noch intakten Teile zu verkaufen!!! -
So ist es:
für so Seich haben die Zeit, würdet lieber mal am Kundendienst arbeiten, damit man nicht für jede Frage immer die gleich vorgedruckte Antwort bekommt
Erstmals 30 000 Autos auf auto.ricardo.ch
auto.ricardo.ch wächst stetig: Inzwischen sind bereits über 30‘000 Autos online. Seit der Lancierung der neuen Autoplattform von ricardo.ch hat sich das Angebot verändert: Zu Beginn war der überwiegende Teil der Auto-Occasionen als Auktion und von privater Hand im Angebot; heute sind rund 80 Prozent der Autos als klassische Anzeigen geschaltet und stammen zum grossen Teil von professionellen Händlern, welche die Autos mit Garantie anbieten. Trotz des deutlich tieferen Anteils der Auktionen sind diese aber immer noch sozusagen „das Salz in der Suppe“, denn der spannende Angebots-Mix hebt auto.ricardo.ch von anderen Autoplattformen ab.
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Auto-Occasion kaufen: Tipps bei der Probefahrt

- Occasions-Experte Philippe Challandes (30) ist dipl. Automobildiagnostiker und technischer Kaufmann. Er hat eine solide Praxiserfahrung und arbeitet für auto.ricardo.ch.
Noch nie war der Markt für Auto-Occasionen so transparent und attraktiv wie heute – dem Internet sei Dank. Doch auf die gute alte Probefahrt kann auch im Internetzeitalter niemand verzichten, wenn man sich ein Auto kaufen möchte. Hier erfahren Sie, worauf Sie als Laie bei der Probefahrt achten sollten.
Das ganze Spektrum an Gebrauchtwagen findet der Käufer beispielsweise auf auto.ricardo.ch: Vorführwagen und Occasionen vom Markenvertreter, junge Leasingrückläufer, gepflegte Gebrauchtwagen aus privater Hand aber auch günstige Autos, die aufgrund des MFK-Zyklus noch einige Zeit verkehrstauglich sind. Gerade in der letzten Kategorie finden sich immer wieder einmalige Schnäppchen – doch es ist auch etwas Vorsicht geboten.
Nie ohne Probefahrt!
Occasions-Experte Philippe Challandes kennt die Risiken beim Kauf eines Gebrauchtwagens. Sein wichtigster Tipp: «Machen Sie vor dem Kauf auf jeden Fall eine Probefahrt!» Ebenfalls möglich sei es, auf der Probefahrt einen kurzen Zwischenstopp bei einem eingeweihten Garagisten zu machen: «Es dauert nur ein paar Minuten, den Wagen auf den Lift zu stellen und vom Fachmann auch von unten kontrollieren zu lassen, zum Beispiel hinsichtlich Ölverlust, Löchern im Auspuff und Zustand der Radlager.»
Doch auch als Laie können Sie viele Risiken ausschliessen, wenn Sie wissen, worauf Sie bei der Probefahrt achten müssen. Die 12 wichtigsten Tipps von Philippe Challandes:
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Schnäppchen-Ka(uf)
Anlässlich des grossen “Th. Willy Volksfestes”, an dem auch auto.ricardo.ch präsent war, wurde ein nagelneuer Ford Ka in knalligem Grün ab 1 Franken versteigert. Das ricardo.ch-Mitglied „Herby7“ sicherte sich den Flitzer für 11‘881 Franken. Nicht zuletzt auch dank der im Preis inbegriffenen einjährigen Vollkasko-Versicherung hat “Herby7″ hier ein echtes Schnäppchen gemacht, worüber er sich mit seiner Frau sichtlich freut. Aber auch Gian Kleeli, Verkaufsleiter der Th. Willy AG in Schlieren, freut sich über die gelungene Aktion: „Der Werbeeffekt war es uns allemal wert.“

